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Billige Flugverbindungen nach Mallorca

Mallorca ist eine spanische Insel im westlichen Mittelmeer (ca. 261 Kilometer von Valencia, 248 von Barcelona und 315 Kilometer von Algier entfernt). Innerhalb der Insel-Gruppe der Balearen ist Mallorca die größte Insel, die zusammen mit den Pityusen als spanische Region eine autonome Gemeinschaft innerhalb des spanischen Staates bildet.

Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln Palma. Amtssprachen sind katalanisch und spanisch. Hier liegt auch der Internationale Flughafen der Insel, Aeropuerto de Son San Juan (IATA-Code: PMI).
Von Nord nach Süd misst die Insel ca. 78 Kilometer und von Ost nach West ca. 98 Kilometer. Sie ist ungefähr 3.620 km² groß und verfügt über eine Küstenlinie von über 550 km Länge. Zum Verwaltungsgebiet von Mallorca gehören neben der Hauptinsel die vorgelagerten Inseln Cabrera und Sa Dragonera, was eine Gesamtfläche von ungefähr 3640 km² ergibt.

Die Landschaft von Mallorca unterteilt sich in sechs Bereiche, die sich durch unterschiedliche Charakteristiken auszeichnen:

  1. Parallel zur Nordwestküste Mallorcas zieht sich die Serra de Tramuntana, ein ca. 15 km breiter und fast 90 km langer Gebirgszug mit 10 Gipfeln über 1.000 Meter. Der höchste Berg dieser Gebirgskette ist der Puig Major mit 1.445m. Das Küstengebiet dieser Gegend ist rauh und besteht aus steilen, felsigen Abschnitten mit nur kleinen Buchten und steinigen Stränden.
    Der hohe Gebirgszug an der Nordwestküste bewirkt ein Abregnen des Steigungsregens an den Hängen, wodurch das Landesinnere deutlich weniger Regen abbekommt, als die Gebirgsregion.
  2. An die Serra de Tramuntana angrenzend liegt am Südostabhang der Gebirgskette zwischen der Halbinsel La Victoria und der städtischen Region der Hauptstadt Palma die Region Es Raiguer. Sie stellt eine Übergangszone vom Gebirge zur Ebene Es Plà in der Mitte Mallorcas dar. Die Region zeichnet sich durch einen hohen Wasseranteil, aber nur wenig flaches, kultivierbares Gelände aus. Die Region des Raiguer und im Besonderen die Stadt Inca sind als Zentrum des Schuh- und Lederhandwerk auf Mallorca bekannt.
  3. Im zentralen Teil Mallorcas liegt die Ebene Plà de Mallorca oder Es Plà, die nur von kleineren Höhenzügen unterbrochen wird. Der höchste Punkt dieser Region ist der an der Grenze zum Migjorn gelegene 542 Meter hohe Tafelberg Puig de Randa. Aus der Region Es Plà kommen die meisten landwirtschaftlichen Produkte der Insel für den täglichen Bedarf wie zum Beispiel Kartoffeln, Reis, Mais und Gemüse. Zudem wird hier ein Großteil des einheimischen Weins angebaut.
    Durch die Berge im Nordwesten vor den winterlichen Nordwinden geschützt, ist es in dieser landwirtschaftlichen Region möglich, bis zu vier Ernten im Jahr einzufahren. Im Sommer ist dieses Gebiet zugleich aber auch das heißeste Mallorcas.
  4. Llevant bezeichnet die östliche und nordöstliche Landschaftsregion Mallorcas. Sie wird durchzogen von den Serres de Llevant, einem Gebirgszug wesentlich niedriger als die Serra de Tramuntana im Westen. Hier gibt es nur drei Gipfel über 500 Meter Höhe. Der höchste ist mit 561 Meter der Puig Morei (auch Puig d'en Morell oder Talaia Freda) im Massiv von Artà (Massis d'Artà). Die Serres de Llevant ziehen sich von Süd nach Nord, steigen dabei etwas an und erweitern sich im Norden auf die gesamte Halbinsel von Artà.
    Das Gebirge im Osten ist weniger geschlossen als die Serra de Tramuntana. Bei Manacor gibt es eine Art Durchlass von der Ebene des Inselinneren zur Ostküste. Dort reihen sich wie an einer Perlenkette viele kleine Naturhäfen und Sandstrände an der sonst felsigen Küste aneinander. An der Küste befinden sich auch die drei Naturhöhlen Coves del Drac, Coves dels Hams und Coves d'Artà. Die weitesten Strände bieten Cala Millor an der Badia de Son Servera, Sa Coma an der Cala Moreia und Cala Rajada mit der Cala Agulla, alles heute Touristen-Hochburgen. Ruhig geht es hingegen auf der Nordwestseite des Gebirgszuges bei Colònia de Sant Pere und dessen Naturstrand S'Arenal de sa Canova sowie den naturgeschützten Buchten der Nordostküste zu.
  5. Im Süden der Insel, quasi als südliche Fortsetzung der Plà de mallorca, liegt das landschaftliche Gebiet Migjorn. Mit Ausnahme des 509 Meter hohen Puig Sant Salvador besitzt diese Gegend eine flache Landschaft. Die Landwirtschaft besitzt in dieser Region einen sehr hohen Stellenwert. Eine Besonderheit des Migjorn sind die zahlreichen kultivierten Kapernsträucher. 6) Die sechste und letzte Region der Insel ist Palma mit der großen Bucht von Palma. In der Stadt Palma (bzw. Palma de Mallorca) leben rund 376.000 Menschen und damit fast die Hälfte der gesamten Inselbevölkerung. Die Region umfasst lediglich das Stadt- und Gemeindegebiet und ist somit das kleinste Gebiet der Insel. Durch den hohen Anteil an der Inselbevölkerung zugleich aber auch die Region mit der höchsten Bevölkerungsdichte.

Das Temperatur-Jahresmittel liegt bei 16,8 °C und die durchschnittlichen Tagestemperaturen reichen von 10,1 °C im Winter über 14,3 °C im Frühling und Herbst sowie 24,5°C im Sommer. Auf das Jahr verteilt fallen ca. 450 mm Niederschlag auf der Insel, wobei es ab Ende August zu kurzen sehr starken Niederschlägen kommen kann, die von Sturm und Gewitter begleitet werden können.

Zu den Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten zählen die Cuevas de Arta, die Ermita de Betlem, Porto Christo, das Kloster Lluc, die Glasbläserei Gordiola, die Ermita de Bonany, der Puig de Randa, der Ort Deia, die Coves del Drac, der Naturpark S'Albufera und der Puig Major.

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